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NOTRE HISTOIRE

Der Sommer 2024 war voller Abenteuer und markierte den Beginn einer ganz besonderen Reise. Ich, Stephan, hatte die Ehre, eine Linssen 40.9, die La Mer, von Kinrooi in Belgien nach Lübeck zu überführen – gemeinsam mit unserem Freund und Eigner des Schiffes, John. Die Strecke war lang und anspruchsvoll: zahlreiche Schleusen, Hebewerke und Spundwände mussten gemeistert werden. Schon bald wurde John klar: Ohne Fenderbretter würden wir auf dieser Reise nicht weit kommen.

John durchsuchte das Internet, fragte andere Bootsbesitzer und suchte nach einer passenden Lösung – doch nichts entsprach seinen Ansprüchen. Schließlich wandte er sich an Sascha, einen guten Freund, mit der entscheidenden Frage: „Kannst du welche bauen?“ Aber nicht irgendein Brett, sondern Fenderbretter, die qualitativ zum Boot passten und nicht nur funktional, sondern auch optisch ansprechend waren.

Sascha ließ sich nicht lange bitten. Er verschwand für einige Tage in der Werkstatt seines Chefs, Matthias von der Stüttgen Holzmanufaktur (Köln), der unser Projekt bis heute unterstützt (Danke, Matthias!). Kurz darauf hielten wir die ersten beiden Fenderbretter in den Händen. Sie waren robust, hochwertig verarbeitet und durchdacht gestaltet: eine Seite glatt, die andere rau, sodass die Fender nicht verrutschen konnten  und auch noch personalisiert– genau das, was wir brauchten.

Mit diesen neuen Fenderbrettern traten wir unsere Reise an. Während der Schleusenfahrten bewährten sie sich sofort: Sie schützten die La Mer, absorbierten Stöße und gaben uns ein beruhigendes Gefühl von Sicherheit. Besonders in unbekannten Häfen waren sie unersetzlich. Ein Schüsselmoment kam, als wir in Deutschland in einem fremden Hafen anlegten – ohne Fenderbrett. Ein herausstehender Nagel am Steg beschädigte prompt einen unserer Fender. In diesem Moment wurde uns endgültig bewusst, welchen unschätzbaren Wert Fenderbretter haben. Von da an nutzten wir sie konsequent.

Nach mehr als zwei Wochen kamen wir mit der La Mer sicher in Lübeck an. Während das Boot dort verweilte, feierten wir Johns Geburtstag an Bord. Doch irgendwann musste er sich wieder auf den Rückweg machen – diesmal ein großes Stück alleine. Aber mit nun vier Fenderbrettern an Bord konnte er sich voll auf die Navigation und die Gewässer konzentrieren, ohne sich um Schleusen, Spundwände oder unbekannte Stege sorgen zu müssen.

Glücklich feierten wir seine Ankunft wieder in Kinrooi, Belgien!

Wenige Wochen traf ich Saschas Frau und sie bat mich, ihm eine Freude zu bereiten, um ihn aufzumuntern, es gab keinen echten Grund, doch Sascha war irgendwie in der Zeit nicht so gut gelaunt! Ich hatte keine Ahnung, wie ich das anstellen sollte. Also setzte ich mich an einem Mittwochabend spontan an meinen Computer und da kam mir die Idee, ich entwarf eine Startseite für eine Website: Fenderbrett.com. Nach knapp zwei Stunden war ein grober Entwurf fertig, den ich an Sascha schickte. Seine Reaktion überraschte mich: Er war begeistert! „Das machen wir! Ich übernehme die Produktion, und du kümmerst dich um alles andere!“ Ohne zu zögern, stürzten wir uns ins Abenteuer.

Ich programmierten die Website professionell,  Sascha entwickelte Produktmuster, ich selber gestalteten Flyer und Aufkleber, organisierten Verpackungsmaterial – alles, was es brauchte. Die ersten Fenderbretter gingen an unsere Bootsfreunde – und von da an nahm alles seinen Lauf.

Dann kam eine unerwartete Chance: Ein Bekannter, Moritz, Geschäftsführer von QOOL-Products, fragte uns, ob wir auf der Boot Düsseldorf 2025 ausstellen wollten. Ich lachte: „Wir sind doch erst ein paar Wochen am Markt!“ Doch Moritz bot uns spontan an, uns auf seinem Stand mit seinen QOOL-Products zu präsentieren, wir würden eine eigene Hälfte vom Stand bekommen.

Was dann folgte, war wie ein Traum. Im ersten Teams-Meetings planten wir gemeinsam mit QOOL den Stand, Sascha erstellte Designentwürfe, und plötzlich war alles in Bewegung. Sechs Wochen später war unser Messestand fertig. Mit Flyern, Mustern, Präsentationen und Visitenkarten waren wir bestens vorbereitet. Zwei Tage vor Messebeginn verlegten wir den Nachts den Boden, bauten den Stand auf – und dann sahen wir unser Werk in voller Pracht.

Die Messe begann – und wir wurden überwältigt.

Der Zuspruch war enorm: Presse, Endverbraucher, Händler, YouTuber und Influencer interessierten sich für unsere Fenderbretter. Interviews, Verkäufe und Kooperationen folgten – Entwicklungen, die wir nie für möglich gehalten hätten.

Nach der Messe schnellten die Bestellungen in die Höhe, und die Produktion lief auf Hochtouren. Unser kleines Projekt war zu einem ernstzunehmenden Unternehmen gewachsen. Wir arbeiteten unermüdlich an neuen Designs, optimierten die Fertigung und investierten in bessere Werkzeuge. Immer wieder erreichten uns begeisterte Rückmeldungen von Kunden, die von der Qualität und dem Nutzen unserer Fenderbretter begeistert waren.

Mittlerweile vertreiben wir unsere Fenderbretter nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Wir haben ein solides Vertriebsnetz aufgebaut und verwirklichen unsere Vision: die besten personalisierten Fenderbretter herzustellen. Ob mit individuellen Schriftzügen, Logos oder in verschiedenen Größen – jedes Fenderbrett ist ein Unikat.

Was als spontane Idee begann, ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Fenderbrett.com ist heute das einzige Unternehmen in Europa, das personalisierte Fenderbretter herstellt.

Und die Reise geht weiter – dank euch

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Fenderbrett Beispiel
Segelboot

MATÉRIAUX DE PREMIÈRE CLASSE

L'excellence est garantie.

NOTRE ÉQUIPE

Innovant, talentueux, motivé

Fondée en 2024, Fenderbrett incarne la passion du travail artisanal. L'équipe est composée de Sascha Kaiser et Stephan Perband, tous deux profondément attachés au bois. Sascha, menuisier expérimenté, met à profit plus de 30 ans d'expertise dans chaque projet, garantissant ainsi que chaque Fenderbrett (Fenderplank) devienne une pièce maîtresse. Stephan, véritable pilier de l'entreprise, soutient l'équipe grâce à son sens de l'organisation et sa vision stratégique. Ensemble, ils créent des produits uniques, fabriqués à la main, qui impressionnent par leur qualité et leur esthétique. Fenderbrett allie tradition et innovation, inspirant les amoureux du bois du monde entier.

Sascha Kaiser

SASCHA KAISER

Maîtres de la passion

Sascha Kaiser est le créateur de notre projet Fenderbrett. Charpentier depuis plus de 30 ans, il s'est forgé une excellente réputation. Son savoir-faire et son souci du détail font de lui un maître dans son domaine.

Outre sa passion professionnelle, Sascha est un pêcheur passionné et propriétaire d'un bateau. Il préfère passer son temps libre sur l'eau, où il trouve paix et inspiration. Cette passion l'a conduit à reconstruire son propre bateau, un défi qu'il a relevé avec brio.

Ce qui avait commencé comme un projet personnel s'est rapidement transformé en une nouvelle passion professionnelle. Ses amis et connaissances étaient ravis des pare-battages sur mesure que Sascha avait conçus pour son bateau. Ces avis positifs

Les retours positifs l'ont motivé à rendre son art accessible à tous.

Aujourd'hui, Sascha Kaiser fabrique des pare-battages personnalisés, à la fois fonctionnels et esthétiques. Chaque pièce est unique, confectionnée avec soin et précision à la main. À travers ce projet, il allie son savoir-faire et sa passion pour offrir à ses clients des produits uniques, faits main, qui leur apportent du plaisir aussi bien sur l'eau qu'au quotidien.

Stephan Perband

Stephan Perband

L'homme en arrière-plan

Stephan Perband apporte sa précieuse expérience des secteurs de l'industrie et du commerce de détail au projet Fenderbrett. Il a découvert sa passion pour la mer il y a quelques années, lors de l'acquisition de son premier bateau. Cet enthousiasme naissant l'a conduit à Sascha Kaiser, qui a réalisé le premier Fenderbrett pour la livraison d'un bateau.

« J'ai tout de suite été conquis par le plateau Fender personnalisé », raconte Stephan, devenu depuis un fan enthousiaste, mais aussi un ami et un soutien précieux de Sascha. Dans le cadre de leur collaboration, Stephan gère l'administration du site fenderbrett.com. Grâce à son sens de l'organisation, il assure le bon fonctionnement de l'entreprise, permettant ainsi à Sascha de se concentrer pleinement sur son art.

Ils peuvent. Ensemble, ils forment une équipe harmonieuse, caractérisée par la passion et le soutien mutuel.

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